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Techn. Neuigkeiten

2012-05-23
Virtualisierung bietet gewaltige Flexibilität und ist praktisch
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23/05/2012 Virtuelle Reiche sind zu einem nützlichen Hilfsmittel für große Konzerne und für die Arbeit einzelner Benutzer geworden. Unternehmen erzielen dadurch Einsparungen und erlangen Flexibilität, aber was genau bedeutet Virtualisierung eigentlich? Einfach ausgedrückt handelt es sich bei Virtualisierung um eine virtuelle Version einer tatsächlichen physischen Einheit. Sowohl Betriebssysteme als auch Server und Speichergeräte können virtualisiert werden. Um eine virtualisierte Infrastruktur zu erstellen, muss ein spezieller Host vorhanden sein, danach können Gastsysteme eingerichtet werden. Ein sogenanntes Hypervisor-Programm wird verwendet, um die Hardware des Hosts zu verwalten und sie auf die einzelnen virtuellen Gastrechner aufzuteilen. So entsteht ein abstraktes Medium, das es Benutzern ermöglicht, auf Dateien zuzugreifen und Dateien zu verwalten, ohne negative Auswirkungen oder Schäden am Kernsystem zu verursachen. Thecus® ist nunmehr Citrix-, VMware- und Windows-zertifiziert für die Unterstützung von Systemvirtualisierung.

Zu den Vorteilen der Virtualisierung gehören:

  • Beseitigung von Schwachstellen im System
  • Zugriff auf Daten von unterwegs (Mobilität)
  • Konsolidieren von NAS-Servern

Eine NAS-Struktur ist nur so leistungsfähig und zuverlässig, wie es die einzelnen Faktoren gestatten. Das heißt, wenn in einem System zwar hochwertige Geräte verwendet werden, die Internetverbindung jedoch nicht auf derselben Stufe ist, dann stellt die Internetverbindung die Schwachstelle innerhalb des Systems dar. In einer virtualisierten Infrastruktur brauchen sich Benutzer keine Gedanken über mögliche Hürden zu machen. Da das System virtualisiert ist, entspricht die Gesamtleistung der des Host-Systems und wird über die Virtualisierungsanwendung gesteuert; so entsteht eine stabilere und zuverlässigere Infrastruktur.

Heutzutage kommt es häufig vor, dass Benutzer unterwegs sofort auf wichtige Daten zugreifen müssen. Allerdings kann der Zugriff auf NAS-Daten von unterwegs mit ernsten Bedrohungen einhergehen; tritt ein Fehler auf, kann dies einen Dominoeffekt auslösen und das System behindern. In einer virtualisierten Infrastruktur hingegen können die Benutzer über die Virtualisierung problemlose Dateiübertragungen vornehmen, da sich menschliche oder Systemfehler nicht direkt auf den Host-Server auswirken.

Das Zentralisieren von NAS-Systemen stellt einen gewaltigen Vorteil für große IT-Unternehmen dar, da es eine Verringerung der physischen Ressourcen ermöglicht. Unternehmen können ihre NAS-Geräte in einer einzigen, virtualisierten Umgebung konsolidieren. Infolgedessen können Benutzer auf ihre Daten in dem virtuellen Pool zugreifen und sie dort verwalten, statt auf verschiedene NAS-Geräte zugreifen zu müssen.

Die Virtualisierung von Anwendungen bietet sowohl für IT-Unternehmen als auch für Endanwender zahlreiche Vorteile. Eine Anwendung wird dabei vom Host virtuell an Gastsysteme verteilt. Das führt zu weniger erforderlichen Ressourcen, schützt das Betriebssystem und die Anwendung vor Fehlern und Defekten und bietet die Möglichkeit, eine Anwendung in Fremdumgebungen auszuführen, beispielsweise ein Windows-Programm unter Linux. Kurz gesagt, eine Virtualisierungsschicht der Anwendung leitet den Dateibetrieb an einen virtualisierten Pfad um, den Gastsysteme nutzen können.

Ein weiterer wichtiger Faktor für den Betrieb eines NAS in einer virtualisierten Umgebung ist die Möglichkeit, ein NAS-Gerät auf ein anderes zu übertragen. Muss ein bestimmtes NAS aus beliebigen Gründen gewartet werden, können die virtuellen Server die Übertragung in Echtzeit vornehmen. Dadurch verringern sich Ausfallzeiten, die eine Bedrohung für große IT-Büros darstellen können, die auf die Verfügbarkeit ihrer NAS-Geräte angewiesen sind.

Oben sind einige Vorteile einer virtualisierten Infrastruktur genannt, die einzelne Benutzer und IT-Administratoren ausschöpfen können, um ihre Datenverwaltung praktischer und flexibler zu gestalten. Insgesamt ermöglicht eine NAS-Virtualisierung Konsolidierung, Vereinfachung, Effizienz und Energieersparnis.


Über Thecus®
Thecus® Technology Corp. ist auf IP-Speicherlösungen spezialisiert; dazu zählen Netzwerk-Speichergeräte (NAS) , DAS- und externe Speicherlösungen sowie WLAN-Medien-NAS-Produkte. Das Unternehmen wurde im Jahr 2004 mit dem Ziel gegründet, Technologie so transparent und einfach bedienbar wie nur möglich zu machen – um Produkte zu schaffen, die nicht nur zu den besten ihrer Klasse zählen, sondern auch von Experten und Einsteigern gleichermaßen problemlos beherrscht werden können. Durch ein Forschungs- und Entwicklungsteam von Weltrang mit weit reichender Erfahrung hinsichtlich Speicherhardware und Linux-Software und den Wünschen unserer Kunden im Zentrum des Interesses, nimmt Thecus® eine Spitzenposition des Marktes ein und erfüllt sämtliche Wünsche, die anspruchsvolle Kunden heutzutage an moderne Server-Speicherlösungen stellen.

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